Nie wieder zur Domina!
4. Januar 2009 | Von harry | Kategorie: VermischtesMachen wir uns nichts vor.
Die Schere zwischen arm und reich wird auch im nächsten Jahr
weiter auseinander gehen.
Zum Glück habe ich eine unkonventionelle Geschäfts Idee,
wie man gleichzeitig soziale Gerechtigkeit wiederherstellt
und nebenbei noch einer diskriminierten, sexuellen Minderheit in
Deutschland zu mehr Akzeptanz verhilft.
Nein, ich meine nicht Homosexuelle.
Die sieht man ja nur.
Ich meine solvente, erfolgreiche Menschen mit devoten Neigungen!
Diese hochkultivierten Leute müssen sich aufgrund völlig ungerechtfertigter
gesellschaftlicher Ächtung bei Nacht und Nebel zu Dominas schleichen,
nur um sich ein wenig Verachtung zu erkaufen.
Aber warum frage ich mich.
Ja, ist denn heutzutage ein wenig Schmerz und Erniedrigung zu viel verlangt?
Kann man das in dieser Welt nicht mehr erwarten?
Soll das alles nur der Unterschicht gehören?
Nein, so darf es nicht weitergehen.
Alleine schon aus wirtschaftlichen Gründen!
Gerade die Vertreter dieser Randgruppe sitzen gehäuft in den Chefetagen
der Banken und Konzerne.
Das sind Entscheider an den Schaltzentren unser hoch heiligen Wirtschaft!
Die brauchen doch ihren psychologischen Ausgleich, sonst knallen
die durch und wir kriegen eine Finanzkrise.
Obwohl, da fällt mir ein,… ist ja auch egal.
Zurück zu meiner Idee;
Wir bieten den Damen und Herren gegen ein Honorar an,
ihren Jahres Urlaub als Hartz IV Empfänger zu verbringen.
Der glückliche Erwerbslose genießt in dieser Zeit eine dekadente
Luxus Reise auf Kosten des Tausch Partners.
Schon bei zwölf Mitglieder wäre ein Arbeitsloser dauerhaft
von der Straße und hätte ein Leben in Saus und Braus.
Überlegen sie mal, wenn sie nur die oberen 10.000 jeder Stadt nehmen,
holen die schon über 800 Menschen aus der Misere.
Vorausgesetzt, dass alle Reichen devot veranlagt sind.
Aber ein bisschen anstrengen kann man sich ja nun auch.
Und außerdem, wer hat uns denn den Schlamassel eingebrockt?
Eben!
Nun müssen wir alle unseren gesellschaftlichen Beitrag leisten.
Außerdem wird dem Kunden ein Hartzafari Erlebnis geboten, von dem er/sie noch
lange träumen wird.
Die Agentur sucht dann den Tauschpartner, je nach gewünschten Härte Grad
aus.
So wäre zum Beispiel das Modell Bernd, ( 42 Jahre, Hartz IV,Verhältnis mit einer
verheirateten Kurdin, 80.000 Euro Schulden bei der russischen Mafia)
dann zum Beispiel eher etwas für den anspruchsvollen Geschmack.
Aber man kann sich ja auch einfach nur mit dem Sachbearbeiter anlegen
und dann versuchen ohne Geld zu überleben.
Dann erlebt man was es heißt sich vor dem Vermieter zu verstecken
und zwar innerhalb der eigenen Wohnung!
Also, falls jemand Interesse hat,….
Auf eine kleine Provision muss ich natürlich bestehen.
Aber es kommt ja meiner eigennützigen Stiftung zugute.
P.S
Natürlich sollten wir dann wegen dem Andrang über neue Zulassungs Beschränkungen für Hartz IV nachdenken.
Da sollte man schon eine ordentliche Qualifikation nachweisen.
Nur arm und arbeitslos zu sein reicht dann natürlich nicht.
Ne, das ist bald jeder!
Woher hat denn das Berufsbild “Hartz IV Empfänger”
so ein schlechtes Image?.








