Meine Woche (13)
5. September 2008 | Von harry | Kategorie: Mein TagebuchSamstag 30.8.2008
Habe heute einen Artikel über die Gefährlichkeit von Botox gelesen.
Die spinnen doch, das kann doch nicht schädlich sein, sich ein bisschen
Nervengift in die Fresse zu spritzen.
Alles nur Panik Mache!
Ist doch lächerlich, demnächst schreiben die noch Schönheitsoperationen
wären gefährlich.
Hi,hi,hi!
Geht doch gar nicht, ist doch immer ein Arzt dabei!
Sonntag 31.8.2008
Habe mich wieder auf den Gesundheitsseiten im Internet herumgetrieben.
Unglaublich, wie fanatisch die sind.
Hinterlegt da mal einen raucherfreundlichen Kommentar,
ein Heidenspaß!
Was gibt es Schöneres, als andere Menschen zu provozieren?
Auch wurde das Thema Schönheitsoperationen politisch korrekt diskutiert.
(politisch korrekt diskutieren bedeutet, sämtliche Teilnehmer haben dieselbe
Meinung, das aber unheimlich kritisch!)
Montag 1.9.2008
Auf einen meiner Kommentare kriege ich noch
heute böse Mails.
Ist doch lächerlich, ich bin gegen diese dämlichen Op`s!
Gut, vielleicht wurde der Kommentar auch nur falsch verstanden.
“Ich finde alle Frauen sollten wie Barbie aussehen!”
Dr. Ken
Dienstag 2.9.2008
Die Unruhen in Bangkok sind schlimmer als befürchtet.
Nur was sind die Ursachen?
Korruption oder gar Wahlbetrug?
Sind ökonomische Fehlentwicklungen die Ursache der Gewalt?
Oder liegt es daran, dass Olli in Bangkok ist?
Man weiß es einfach nicht.
Mittwoch 3.9.2008
Armer Olli.
Noch immer nichts von ihm gehört.
So langsam mache ich mir echt Sorgen!
Versteht einer von Euch etwas von Web Programmierung?
Donnerstag 4.9.2008
Gut, eigentlich müsste ich mich jetzt
mal langsam um die 13te Ausgabe kümmern.
Zumal die 13 ja eine Unglücks Zahl ist.
Ich bin zum Glück nicht abergläubisch ,
obwohl dass in Bangkok gerade zur 13ten Ausgabe
der Bär tobt, ist schon seltsam.
Beschließe, ein paar Vorsichtsmaßnahmen zu treffen.
Freitag 5.9.2008
Olli lebt, Gott sei Dank!
Und was macht der Ignorant als Erstes?
Er fragt, wo die Texte bleiben?
Weiß der eigentlich in welcher Verfassung ich war?
Da ist man krank vor Sorge und der Herr hat nur seine
Arbeit im Kopf.
Außerdem war ich gestern den ganzen Tag unterwegs,
damit bei dieser Ausgabe alles glatt läuft.
Weihwasser, Knoblauch und die schwarze Katze waren
ja schnell besorgt, aber die Jungfrau war die letzte Zicke.
Kein Wunder, dass die noch Jungfrau war, mit fünfzig.








