Ich fühl mich voll toll, bin ich “prollvoll”!
8. August 2008 | Von harry | Kategorie: (A)SozialesVöllig unbemerkt von der Öffentlichkeit hat sich bei den Grünen eine neue
sexuelle Minderheit formiert.
Offensichtlich waren bisher Scham und Angst vor sozialer Ächtung so groß, dass sich
niemand traute, sich zu outen.
Die “grünen Proleten-Popper”!
Der Kontakt, insbesondere der körperliche, mit der Unterschicht ist in Kreisen des Bildungsbürgertums
mehr als verpönt.
Ja, Du lachst.

Aber stell Dich mal bei einem Grünen Parteitag auf ein Podium und sage:
“Ich poppe Proleten, und das ist gut so!”
Da ist es aber aus mit der Toleranz.
Da versteht die multikulti-Tuntentruppe echt keinen Spaß!
Kein Wunder also, dass sich “Proleten-Popper” in einem ständigen Klima der Angst bewegen.
Doch nun drängen immer mehr Betroffene auf gesellschaftliche Akzeptanz als
diskriminierte, sexuelle Minderheit.
Vom “Proleten Poppen” sind heterosexuelle Männer und Frauen gleichermaßen betroffen.
In der Regel werden erste Sexualkontakte mit der Unterschicht noch mit übermäßigem Alkoholkonsum
entschuldigt.
Daher ist es im Einzelfall schwer auszumachen, ab wann man genau von einer manifesten
“Proleten-Popperei” sprechen kann.
Experten raten Männern, spätestens nach der 15ten Grenzdebilen einen Sexualtherapeuten aufzusuchen.
Hol Dir rechtzeitig Hilfe und warte nicht bis Du anfängst, Ballermann-Schlager zu
grölen und Sangria aus Eimern zu trinken!
Auch wenn es sich bei Dir schon um einen chronischen “Proleten-Popper” handelt, bewahre Dir
einen Rest von Würde und Anstand.
Frauen raten wir, schicke Deinen Softi zu einem dreiwöchigem Ayurveda-Kurs nach Indien und
lasse es mal so richtig krachen.
Du weißt ja, dumm………..








