Hurra, wir sind Weltmeister im Arsch kriechen!
1. August 2008 | Von harry | Kategorie: Ausland, VermischtesDie Obamania geht um!
70% der Deutschen würden sich Barack Obama als nächsten US Präsidenten wünschen.
Die restlichen dreißig Prozent wollten ihn zwar ebenfalls wählen,
haben seinen Namen bei der letzten Wahl nur nicht gefunden.
Doch woher kommt der ungewöhnliche Enthusiasmus der Deutschen?
Liegt es an der völlig einseitigen Berichterstattung der Massenmedien?
Liegt es an der Hautfarbe des Kandidaten?
Oder gar daran, dass er 30 Kilo stemmt ohne zu schwitzen?
Der Beraterstab des Wahlkämpfers liefert nun mit dem Ergebnis einer genealogischen
Untersuchung die mögliche Erklärung.
Obama ist ein Cousin neunten Grades von Brad Pitt!
Viele Menschen sagen deshalb nicht ohne Grund, dass sich die Beiden wie
zweieiige Drillinge ähneln.
Obamas Gene sind zu 50% kenianischen Ursprungs( Luo), zu 37,7% angelsächsischer Abstammung,
und zu 4,68% Deutsch!
Ist es diese spezielle genetische Mischung, die aus dem demokratischen Kandidaten einen
so radikalen und entschlossenen Kämpfer gegen jede Form von Rassismus macht?
Gut möglich, doch auch in Obamas Chromosomen Paaren lauert gefährliches Potential.
Besorgt weisen die Israelis auf die muslimischen Anteile des Bewerbers hin.
Man befürchtet Auswirkungen auf die Nahost Politik der USA.
In Deutschland betrachtete man bisher die Genealogie aus historischen Gründen mit Skepsis,
doch will man sich nun auch hier dem Fortschritt nicht verschließen.
Kurt Beck überraschte die Fachwelt mit seiner Genanalyse.
Offensichtlich handelt es sich bei dem SPD Vorsitzenden um einen reinerbigen Deutschen,
ohne jeden fremden Einschlag.(800 Jahre Pfälzer Inzucht!)
Selbstverständlich wird die SPD dies in ihrem nächsten Wahlkampf propagandistisch aufgreifen.
Wolfgang Schäuble bringt es mit 70 % Deutsch Anteil immer noch auf einen guten
zweiten Platz.
Herzlichen Glückwunsch!
Die restlichen 30% kommen aus Paranoia, nur wo das genau liegt wusste leider niemand.
Herr Köhler müsste sich mit 65% deutscher Gene eigentlich über seinen dritten Platz freuen.
Dennoch wundert sich der Bundes Häuptling über seine indianischen Wurzeln.









