Gemüseanbau auf öffentlichen Flächen!
17. Juli 2008 | Von harry | Kategorie: VermischtesDas ist ja wieder typisch für Deutschland.
Nur weil die Leute kein Geld mehr haben, fangen sie direkt an zu jammern,
anstatt nach pragmatischen Lösungen zu suchen!
Das Privatfernsehen macht es vor.
Erst kürzlich sah ich auf Sat1, wie viele Lebensmittel weggeworfen werden, nur
weil sie ein paar Wochen abgelaufen waren.
Das ist doch ein Skandal!
Die Farbe ist bei der Wurst doch egal, Hauptsache es schmeckt.
So was.
Und überhaupt, warum wird auf öffentlichen Plätzen nicht schon längst Gemüse angebaut?
Stattdessen wird das Grünzeug importiert, und unsere Bauern produzieren Bio Sprit.
Das müssen die ja schließlich.
Damit die, die es sich leisten können mobil bleiben.
Doch, doch, das muss unbedingt sein.
Die verdienen schließlich unser Geld!
Wenn ich an die Grünstreifen der Autobahnen denke, was könnte man
da Tomaten anbauen.
Die bräuchte man nicht einmal zu spritzen, da geht kein Ungeziefer ran.
Da würden wir neben teuren Romana, Cocktail und Cherry Tomaten halt noch die preiswerte
A4 Tomate für den Hartz IV Empfänger anbieten.
Als Erntehelfer wären ältere Einkommensschwache ideal geeignet,
Aufgrund des fehlenden Tempolimits auf den deutschen Autobahnen käme es gerade
zur Erntezeit zu einer natürlichen Selektion, die die Rentenkasse erheblich entlasten würde.
Also, liebe Mittellosen in Deutschland.
Nicht immer direkt verzweifeln, Geld ist doch nur was für Spießer!








