Fischkopfseeadler, Heringsgnu und Sushi-Hase!

19. Juni 2008 | Von harry | Kategorie: Vermischtes

Immer mehr Ernährungswissenschaftler warnen vor übermäßigem Fischverzehr!

Schon wieder eine neue Hiobsbotschaft für die fischverarbeitende Industrie.
Erst gestern schockierte die Nachricht, dass Kapitän Iglo ertrunken ist die ganze Branche.
Die Experten warnen insbesondere vor der Quecksilberbelastung von Thunfisch, die alarmierende
Ausmaße angenommen habe.

Wenn Sie sich heute einen ganzen Thunfisch unter den Arm klemmen, entspricht der Gehalt an Quecksilber
bereits dem eines alten Thermometers.
Das Blöde daran ist nur, anhand eines Thunfischs ist es nur schwer möglich, die eigene Körpertemperatur
zuverlässig zu ermitteln.
Da gibt es schon genauere Methoden.
Das Messen der rektalen Temperatur ist dabei außerdem sehr schmerzhaft, und nur unter dem Einsatz größter Körperkraft möglich!
Diese Tatsache ist aber nicht das Einzige, was uns zu denken geben sollte;
Woran ist denn das tote Meer gestorben?
Na eben, zu viel Fisch!
Was ist denn mit all den Lebewesen, die mit den Fischen stets in Frieden leben wollten, passiert?
Beobachten wir doch einfach einmal die Natur und lernen wir;
Wer kennt denn heute noch seltene Tiere wie den Fischkopfseeadler, die Makrelengiraffe, oder gar den Sushi-Hasen?
Ja, sie sind rar geworden in den heimischen Gefilden!
Und warum wohl, frage ich Sie?
Sie Alle essen Fisch!
Einige Arten, die einst die Fauna bereicherten, sind bereits ausgestorben.
Darunter prächtige Geschöpfe wie der Brassenbär, das Fischpferd, oder auch der König unter den Tieren,
der Bücklingslöwe!
Sollte uns das nicht langsam hellhörig machen, frage ich Sie?
Von den Opfern von Mobby Dick und dem weißen Hai will ich erst gar nicht anfangen!
Deshalb warne ich sie hiermit im Auftrag der Liga “Fishing for freedom”, lassen Sie die Finger vom Fisch.
Machen Sie es wie wir; “Ab heute wird nie mehr gegessen, was aus dem Fisch kommt!”

P.S Nächste Woche beschäftigen wir uns dann mit den grauenvollen Folgen übermäßigen
Gemüsekonsums!
Dabei begeben wir uns dann auf die Spur so seltener und scheuer Tiere wie der Spinatwachtel,
der Tomateneule und der Kartoffelkatze.
Lesen Sie ferner schockierende Erlebnisberichte geschundener Gemüseopfer!
( ” Tod-Terror-Tomaten”,” Die Kartoffelkrätze”, Der ArtiSchock! “)

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